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Dorf Krummin

Krummin: Usedoms kleines Dorf

Die St.-Michael-Kirche bildet die Dorfmitte und ist die zweitälteste auf Usedom. Im Sommer beherbergt das Gotteshaus Veranstaltungen des Usedomer Musikfestivals. Urige und blumengeschmückte Gartencafés mit regionalen Produkten und frisch gebackenem Kuchen mitten im Grünen prägen das Ortsbild rund um die Kirche. Wild- und Fischspezialitäten werden vom „Jagdstübchen“ aufgetischt.

Gelassenheit statt Hektik, Idylle statt Trubel: Krummin liegt abseits der stark frequentierten Tourismushochburgen auf der Insel inmitten der Natur. Ein besonderes Erlebnis ist die Anfahrt zum Ort durch eine der schönsten Alleen Vorpommerns, gesäumt von hundertjährigen Linden. Die schönen Ostseestrände sind mit unseren Fahrrädern gut zu erreichen.

Aus der Vogelperspektive

Zwischen Wolgast und Zinnowitz:
Idyllische Lage am Achterwasser

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Anno 1289:
Die St-Michael-Kirche

Die Kirche in Krummin wurde im Jahr 1289 als Klosterkirche eines Zisterzienserinnenordens gegründet und zählt somit zu den ältesten Kirchen auf der Insel Usedom. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Kirche in den Jahren 1856 und 1857.  Auftraggeber der Renovierungs- und Sanierungsarbeiten zu jener Zeit soll der preußische König Wilhelm III. gewesen sein.

Im 19. Jahrhundert wirkte der Wilhelm Meinhold als Pastor in Krummin. Die Kirche erlangte Berühmtheit durch den Roman „Die Bernsteinhexe“ des Pastors. Heute stehen die Türen der Kirche allen Gästen offen.